Chestnuts roasting on the open fire … Maronitorte

Es soll ja BloggerInnen geben, die fixe Redaktionspläne haben und schon Monate im Voraus planen, was sie wann backen/fotografieren/posten. Ich habe noch nie zu diesen gehört und jetzt als Jungmama würde das auch gar nicht gehen. So kommt es zustande, dass ein doch noch herbstlich angehauchtes Rezept erst jetzt kurz vor Weihnachten auf dem Blog landet während die kleine Maus neben mir schläft und die Weihnachtsplaylist rauf und runter läuft, obwohl die Torte schon vor Wochen verspeist und fotografiert wurde. Aber auf dem Blog landen muss sie auf jeden Fall, gibt es doch viele Maroniliebhaber, die vielleicht noch auf der Suche nach einer Torte für den Weihnachtskaffee sind.

Was braucht ihr für eine Maronitorte?

Für das dunkle Biskuit
6 Eier
6 EL heißes Wasser
200 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
100g  Mehl
100g Stärke
25 g Kakao
1 TL Backpulver
Für die Füllung
250g Kastanienreis (im Tiefkühlregal)
250ml Schlagobers
5 EL Staubzucker
etwas Rum (je nach Geschmack)
100g Marillenmarmelade
Für die Deko
fertige Kakaoglasur
Schokodekorblätter/sterne etc.
Wie wird daraus Maronitorte?

Die 6 Eier ungetrennt schaumig schlagen, dabei nach und nach die 6 EL heißes Wasser zugeben und dann die 200g Zucker einrieseln lassen. Diese Masse mit der Küchenmaschine ca. 15 Minuten schaumig schlagen, mit dem Mixer noch länger, sie muss wirklich sehr sehr schaumig werden. Die 100g Mehl mit der den 100g Stärke, den 25g Kakao und dem Backpulver mischen und vorsichtig unter die Eiermasse heben. Die Masse in zwei mit Backpapier ausgelegte 15cm-Springformen oder eine 26cm-Springform füllen und bei 175° ca. 25 – 30 min. backen.

Für die Füllung die 250ml Schlagobers aufschlagen, die 250g Kastanienreis (wer mag mit dem Rum) noch einmal feiner passieren/mixen/pürieren und unter das Schlagobers rühren.

Die Springformböden einmal oder zweimal durchschneiden und jeweils mit Marmelade und der Füllung bestreichen, dann restliche Creme außen auftragen und mit Kakaoglasur und Schokodekor verzieren. Wer noch Creme übrig hat, kann natürlich auch so wie ich Tupfen aufdressieren.

Alles Liebe und schon jetzt ein wunderwunderschönes Weihnachtsfest mit euren Lieben und vielen kulinarischen Leckerbissen,

eure Melanie

No Comments Yet.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *